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Lösung für E-Learning in Bildungseinrichtungen der Pathologie

Lernen, wann und wo es die Zeit erlaubt

Dies soll den Studenten im pathologischen, anatomischen und histopathologischen universitären Lehrbereich beim Erlernen der Diagnostik und gleichzeitigem Zugang zu hochwertigstem digitalen Slide-Material ermöglicht werden.
In Kooperation mit Net-Base Computer und Netzwerktechnik e.K. und mit Unterstützung der Carl Zeiss MicroImaging GmbH wurde die online-Lehrplattform -mirax@net-base- entwickelt.

Lehr- und Forschungsinhalte der Pathologie werden anhand hochaufgelöster digitaler Slides vom kompletten Präparat in dieser Anwendung mit dem arivis Webview perfekt visualisiert, annotiert und präsentiert.

Applikation

Glandula parotis
digital slide = 8Gbyte

Die Möglichkeit, unbegrenzt große Bilddaten über Internet/Intranet zu visualisieren und gleichzeitig im Kontext zum Lehrinhalt didaktisch zu bearbeiten und zu präsentieren steht im Mittelpunkt des Interesses vieler Lehreinrichtungen der Pathologie.

Die kooperierenden Partner im mirax@net-base stellen sich diesem komplexen Thema und bieten eine virtuelle Lehrplattform, die all diese Aufgaben zielführend löst.

Für die Vermittlung von Kursinhalten stehen den Studenten neben den Lehrinhalten eine Vielzahl von vollständig aufgelösten digitalen Slides und andere multimediale Informationsquellen zur Verfügung, die als Komponenten aufeinander aufbauen und ein exploratives Lernen ermöglichen.

Digitale Slides werden von Slide Scanner Systemen wie dem Zeiss MIRAX SCAN erzeugt und aquiriert. Da es sich um hochaufgelöste digitale Abbilder vom ganzen histologischen Präparat handelt, ist deren Bilddatengröße enorm und liegt im höheren Gigabytebereich.
Die hochperformante Visualisierung, Bearbeitung und Präsentation dieser Bilddaten ist Kernstück der Anwendung.

Ziel und Konzept der online-Lehrplattform mirax@net-base

Glandula parotis (8Gbyte digital Slide)
visualisiert, gezoomt, annotiert, vermessen
mit arivis WebView

Das Ziel von mirax@net-base ist, das konventionelle System des zeit-und ortgebundenen Lernens in universitären Lehreinrichtungen der Pathologie durch eine moderne zeitgemäße Lehre mit Hilfe einer e-learning Anwendung abzulösen.
Die online-Lehrplattform soll das Lernen eines der anerkannt schwierigsten und vor allem umfangreichsten Fächer der medizinischen Ausbildung auf eine völlig neue Weise als selbst- gesteuertes Lernen ermöglichen.
mirax@net-base basiert auf der Nutzung digitaler Slides, die hochperformant mit dem arivis Webview in den Vorlesungen und beim Selbststudium visualisiert, bearbeitet und präsentiert werden.

Den Anwendern von mirax@net-base wird mit dem arivis Webview ein stufenloses Zoomen und schnellstes Navigieren durch das ganze Präparat selbst im hochaufgelösten Bereich ohne Qualitätsverlust geboten.

Gesamtkonzeptionell bildet eine webbasierte, plattformunabhängige Serveranwendung die Basis der Applikation. Die digitalen Slides werden mit den multimedialen Lehrinhalten der Fakultäten und Institute in ein modular aufgebautes Framework integriert. Über eine Rechteverwaltung werden die Lerninhalte gezielt durch das Lehrpersonal gesteuert, die Bearbeitung der Slides mittels Annotationen ist Bestandteil der Kursdidaktik.

Lösung

Der arivis Webview übernimmt im mirax@net-base die Aufgabe, diese höchstaufgelösten und im Gigabytebereich liegenden digitalen Slides zu visualisieren, zu annotieren und über die unterschiedlichsten Medien zu präsentieren.
Die Basistechnologie von arivis, der arivis ImageCore, ermöglicht es, selbst größte Bilddaten problemlos online für alle Aufgaben in dem gewählten Lernkontext zur Verfügung zu stellen.

Ohne Zeit-oder Qualitätsverlust kann der Nutzer im Inter-oder Intranet durch einen digitalen Slide frei über das gesamte Objekt navigieren oder unmittelbar in den gewählten Bildausschnitt zoomen.
Die Größe des Slides spielt keine Rolle, selbst bei schmalbandigen Verbindungen arbeitet der arivis WebView ohne Performanceverlust zuverlässig.
Der arivis WebView startet aus jedem Webbrowser heraus.
Für mirax@net-base werden die digitalen Slides von ihrem Ursprungsformat unkompliziert in das arivis Datenformat konvertiert. Diese Konvertierung kann entweder manuell oder automatisch erfolgen.

arivis WebView: Vorteil und Nutzen in dieser Applikation

Der arivis WebView bietet die Lösung und bringt dem Kunden von mirax@net-base entscheidende Vorteile:

  • die Bilddatengröße des Slides ist unbeschränkt
  • die Visualisierung der Bilddaten erfolgt in höchster zeitlicher Performance
  • Navigation und stufenloses Zoomen durch das Slide
  • keine Qualitätsverluste beim Visualisieren
  • Annotationen werden didaktisch in die Lehraufgaben eingebunden
  • Slides können sowohl von Dozenten als auch von Kommilitonen annotiert werden
  • Lehrplattform über Internet/Intranet verfügbar
  • keine zusätzlichen PlugIns erforderlich

Wie alle arivis Produkte basiert auch der arivis WebView auf der arivis ImageCore Technolgie, die jedem Nutzer ein von Größe und Dimensionalität unabhängiges Visualisieren und Präsentieren digitaler Bilddaten über unterschiedliche Medien ermöglicht.

Navigieren und stufenloses Zoomen gekoppelt an eine intuitive Menüführung auf einer bedienerfreundlichen Oberfläche - diese Eigenschaften vervollständigen das Bild des arivis WebView als den unkomplizierten Viewer, der mit sämtlichen Bilddaten in nahezu unbegrenzter Größe mühelos arbeiten kann.

Zusätzlich zu den reinen Visualisierungsfunktionen werden über den arivis WebView umfangreiche Funktionen zur Arbeit mit Annotationen angeboten. Annotationen lassen sich anlegen, bearbeiten, kategorisieren und löschen. Dies wird durch ein leistungsfähiges, aber einfach bedienbares Rechtesystem überwacht und gesteuert.

Damit den einzelnen Kunden individuelle Lösungen angeboten werden können, gibt es die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ausbaustufen zu wählen.
Weiterführende Details zu den angebotenen Ausbaustufen erhalten Sie unter folgendem Link: Ausbaustufen und Lehrinhalte mirax@net-base

Teilnehmende Lehrplattformen

Pathologisches Institut Universität Würzburg

TU München
Institut für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie

LMU München
Pathologisches Institut der LMU München

Universitätsklinikum Freiburg
Institut für Pathologie

Institut für Molekulare und Zelluläre Anatomie Uni Ulm

Institut für Pathologie und Zytologie Wiesbaden

Universitätsklinikum Tübingen
Institut für Hirnforschung